<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545</id><updated>2009-11-11T19:46:49.824Z</updated><title type='text'>[P E R L K O E N I G E]</title><subtitle type='html'>°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° °°°° [shirts die anziehen] °°° [kontakt@perlkoenige.de]  °°°° 
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    °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>16</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-3024264425445397326</id><published>2007-10-17T15:53:00.000Z</published><updated>2007-10-18T16:27:52.024Z</updated><title type='text'>Rezept für Kopfsalat</title><content type='html'>Was soll ich /B/ schreiben? Was soll ich /be/schreiben?&lt;br /&gt;Schrei B! Schreibe! "/G/ in dich und verSuche wOrte aus dem Strom zu greifen". Ja, das ist der letzte Punkt meines Kochrezepts für einen gelungenen, ästhetischen Kopfsalat. Den hab ich immer schnell gemacht, echt köstlich. Also ich mache das dann immer so, dass ich die Worte aus dem Kopfsalat greife, was daran anknüpfend so aussehen kann: ästhetisch ästhetisch ästhetisch...jaja ich weiß, dass der Tisch steht.&lt;br /&gt;Jetzt möchte ich Dir aber meinen Kopfsalat auf dem Tisch servieren. Ich wünsche Dir einen guten Apetitt und hoffe, dass er Dir schmeckt. Und kurz sei noch erwähnt, dass auch Hannibal Lecter in den Romanen von Thomas Harris das Gehirn des Menschen als eine Delicatesse zum Fressen gerne hat. Naja hier ist der Kopfsalat, es möge dir schmecken:&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.peppitext.de/WiCoObst/Freche_Fruchte/kopfsalat.gif"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht muss man angreifen oder aber reinFassen, ich /H//B//S/ verSucht...habe es verSucht. Bin es satt mich immer wiederholen zu müssen. Jetzt muss ich Sie wieder holen; du fragst dich jetzt /W/n? Wenn ich es dir aber später sage. Wie ein Kriminalroman, weißt du...erst am Ende ist der Fall aufgedeckt. Dieser ist aber ein Wasserfall, da er sich mit dem Strom der Gedanken beschäftigt. Ist durchaus auch ein Wechselstrom, der die Glühbirne füttert...mit dem dir ein Licht aufgehen kann. Ist der Strom zu stark, dann platzt die Birne. Vielleicht hast du schonmal einen heftigen Platzregen erlebt...so...womit wir wieder beim Flüssigen sind. Überflüssig vielleicht, aber Platz füllend. Ob es erfüllend ist?...weiß ich nicht. Kann momentan nichts verherrlICHen. Horch, es fängt an zu regnen...schnell zum Fenster...&lt;br /&gt;Schon wieder vorbei, ein Platzregen, der schnell vorbei war. Weißt du eigentlich, dass Audi früher Horch hieß; der lateinische Imperativ des Verbs "audire", horchhorch... Aber wie die Menschen sich so schnell verstecken. Eigentlich nett, sie machen dem Regen Platz. Der Regen platzt rain. Ich finde das englische Wort für Gehirn in diesem Zusammenhang passend: brain.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2sihuerkLo4"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/2sihuerkLo4" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder aber - die Freiburger müssten ihn als Discjockey der erfolgreichen Partiereihe "rootdown" kennen - Rainer Trüby.&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.mood-lounge.de/media/rainer_trueby.jpg"&gt;&lt;br /&gt;Er ist beides, rein und trüb. Oder ist er ein trüber Regner? "the Rainer", der seinen Klang auf den Hörer niederprasseln lässt und dabei trotzdem Sonnenschein verbreitet. &lt;br /&gt;Wiederum vermischt sich beides: Regen und Sonne. Und in dem Disko-lichterwald kannst du ja auch den Regenbogen erkennen. Aber die Leute machen immer einen Bogen um den Regen. Ach hörs Dir doch einfach selber an, übrigens diesen Monat rootdown mit Jazzanova!!:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://fudder.de/artikel/2006/01/29/bunt-und-laut-das-root-down-video/#more-218"&gt;CAMS Media&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hat dir mein Kopfsalat geschmeckt? Naja ich weiß, nicht so der Hammer. Komme einfach nächste Woche wieder hier auf der Seite vorbei, dann hab ich auch n neues Dressing. Welche Geschmacksrichtung weiß ich noch nicht. Dann sage ich dir auch "Wen" ich in meinem Kopfsalat gemeint habe.Im Salat habe ich zwar versprochen das Rätsel am Ende aufzulösen, aber es ist eben wie im Krimi: es kommt immer anders als man glaubt.&lt;br /&gt;Ich hoffe, dass du jetzt nach der Mahlzeit kein Durchfall bekommst...bis dennsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Este Tisch /ästhetisch/&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-3024264425445397326?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/3024264425445397326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=3024264425445397326' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/3024264425445397326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/3024264425445397326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/10/rezept-fr-kopfsalat.html' title='Rezept für Kopfsalat'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-2750121847529131255</id><published>2007-10-12T19:35:00.002Z</published><updated>2007-10-12T20:17:38.314Z</updated><title type='text'>Ein Mann im Wald</title><content type='html'>Ein Männlein steht im walde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Könntest du mir bitte sagen, welchen Weg ich von hier aus nehmen soll?", fragte Alice auf ihrem Weg durch das Wunderland die Katze. Worauf die Katze antwortete: " Das hängt von einem guten Teil davon ab, wohin du willst." Ach darüber mache ich mir keine besonderen Gedanken" sagte Alice. Die Katze antwortete: "Dann ist es auch egal, welchen Weg du weitergehst."&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.podcast.de/player/player/action/list/listId/6451/type/channel/showId/406219/"&gt;podcast.de Media Player&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://farm3.static.flickr.com/2210/1535051319_85ae0b269e.jpg?v=0"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wald, der sich verstorben breitet &lt;br /&gt;Und Schatten sind um ihn, wie Hecken.&lt;br /&gt;Das Wild kommt zitternd aus Verstecken,&lt;br /&gt;Indes ein Bach ganz leise gleitet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Farnen folgt und alten Steinen&lt;br /&gt;Und silbern glänzt aus Laubgewinden.&lt;br /&gt;Man hört ihn bald in schwarzen Schlünden -&lt;br /&gt;Vielleicht, daß auch schon Sterne scheinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der dunkle Plan scheint ohne Maßen,&lt;br /&gt;Verstreute Dörfer, Sumpf und Weiher,&lt;br /&gt;Und etwas täuscht dir vor ein Feuer.&lt;br /&gt;Ein kalter Glanz huscht über Straßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Himmel ahnet man Bewegung,&lt;br /&gt;Ein Heer von wilden Vögeln wandern&lt;br /&gt;Nach jenen Ländern, schönen, andern.&lt;br /&gt;Es steigt und sinkt des Rohres Regung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-2750121847529131255?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/2750121847529131255/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=2750121847529131255' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/2750121847529131255'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/2750121847529131255'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/10/ein-mann-im-wald_1228.html' title='Ein Mann im Wald'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-2531935688682478806</id><published>2007-10-12T19:35:00.001Z</published><updated>2007-10-12T19:50:09.522Z</updated><title type='text'>Ein Mann im Wald</title><content type='html'>Ein Männlein steht im walde.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.podcast.de/player/player/action/list/listId/6451/type/channel/showId/406219/"&gt;podcast.de Media Player&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://farm3.static.flickr.com/2210/1535051319_85ae0b269e.jpg?v=0"&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-2531935688682478806?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/2531935688682478806/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=2531935688682478806' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/2531935688682478806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/2531935688682478806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/10/ein-mann-im-wald_12.html' title='Ein Mann im Wald'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-6540754427093140024</id><published>2007-10-12T19:35:00.000Z</published><updated>2007-10-12T19:45:14.073Z</updated><title type='text'>Ein Mann im Wald</title><content type='html'>Ein Männlein steht im walde.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.podcast.de/player/player/action/list/listId/6451/type/channel/showId/406219/"&gt;podcast.de Media Player&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/57162185@N00/1535051319/"&gt;Perlkoenige on Flickr - Photo Sharing!&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-6540754427093140024?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/6540754427093140024/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=6540754427093140024' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/6540754427093140024'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/6540754427093140024'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/10/ein-mann-im-wald.html' title='Ein Mann im Wald'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-1838643105548222002</id><published>2007-10-10T10:36:00.000Z</published><updated>2007-10-10T13:03:27.110Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='scriptum'/><title type='text'>Die totale Erinnerung</title><content type='html'>Der Titel ist Programm. Man denkt zunaechst an den Science Fiction Film des niederlaendsichen Regisseurs Paul Verhoven aus dem Jahr 1900. Will man die Handlung des Films knapp zusammnfassen:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Trotz der Warnung eines Kollegen vor der Gefahr einer Lobotomie lässt Doug sich die Erinnerung an einen Urlaub auf dem Mars einpflanzen, zu dem er schon immer eine Affinität verspürte. Um die Erinnerung aufzuwerten, lässt er sich zum Geheimagenten machen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Ich gebe zu, dass dieses Zitat vielleicht ein wenig nach Zusammenhang schreit. Na gut, im Grossen und Ganzen geht es darum, dass man Erinnerungen kaufen kann, sie sich einpflanzen lassen kann und in Folge nicht mehr echte von kuenstlichen Erinnerungen unterscheiden zu vermag. Soweit ist jedenfalls der wesentliche Gedanke fuer diesen Beitrag zusammengefasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/liO8UK2K-p4"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/liO8UK2K-p4" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzes Jahr erschien bei zweitausendundeins ein Bildband, der den Titel des besagten Films aufgreift. Ein Bildband in dem es Bilder zu sehen gibt, die es eigentlich gar nicht gibt. Bilder von Nordkorea. Kim Yong Ils Korea. Eva Munz, Lukas  Nikol und Christian Kracht durften dieses Nordkorea sehen und haben eine Inszenierung erlebt. In dem Band beschreiben sie die Situationen wie Filmszenen, denn alles was sie zu sehen bekommen ist inszeniert, ist Kunst. Besonders bizarres Beispiel ist dabei die Szene in der den Journalisten ein Filmset gezeigt wird. Auch hier wird die ganze Szene nur gespielt. Nicht nur das was vor der Kamera stattfindet ist inszeniert, sondern auch das, was hinter der Kamera passiert. Das ganze Set ist als solches also noch einmal eine grosse Inszenierung fuer die auslaendische Journalistengruppe, der dies an da der Banalitaet auffaellig wird, dass die Kameras keine Stromversorgung haben. Die totale Erinnerung. Die Wirklichkeit wird im hoechst denkbaren Mass manipuliert, ist Kunstprodukt, so dass die aus ihr entstehenden Erinnerungen Teil dieser Manipulation sind. &lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.textem.de/typo3temp/pics/797b060dbd.jpg"&gt;      &lt;br /&gt;tastatur/francais/ss ae ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-1838643105548222002?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/1838643105548222002/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=1838643105548222002' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/1838643105548222002'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/1838643105548222002'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/10/die-totale-erinnerung.html' title='Die totale Erinnerung'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-6588746636446022811</id><published>2007-10-10T09:36:00.000Z</published><updated>2007-10-11T17:47:59.282Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='video'/><title type='text'>one of these Kinski days</title><content type='html'>Was soll man zum Klauser noch gross sagen. Es ist muessig hier seine Filmographie via copy und paste zu posten. Er legt die zwischenmenschliche Politik bloss. Schon das kleine Einmaleins des Alltags prallt an ihm ab. Er will 'einfach nur' Mensch sein. Deshalb ist das grossartigste was wir von ihm haben seine Interviews. Er laesst das alltaegliche Gerede einfach nicht an sich ran, er weigert sich.. Kommt nicht zurecht im 'normalen Miteinandersein'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XetxMRLQHuM"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/XetxMRLQHuM" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wirklich sehenswert ist das Interview, dass die Nosbusch mit ihm gefuehrt hat. Ich gebe euch hier mal den ersten Teil an die Hand, den Rest solltet ihr dann selbst finden koennen, falls es euch interessiert. Wie 'wahnsinnig' jung und naiv Desirée dort ist..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/piZ212welWo"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/piZ212welWo" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuletzt, Klaus Kinski in Hoechtsform. Man hat ihn einfach nicht verstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yBDEQe9CjOU"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/yBDEQe9CjOU" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entschuldigt. Wenig Text, viel Bild. Naja, muss auch mal sein. It's one of these days..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;tastatur/francais..&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-6588746636446022811?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/6588746636446022811/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=6588746636446022811' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/6588746636446022811'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/6588746636446022811'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/10/one-of-these-kinski-days.html' title='one of these Kinski days'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-8502548630802072872</id><published>2007-08-01T18:09:00.000Z</published><updated>2007-08-01T18:10:58.328Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='scriptum'/><title type='text'>später</title><content type='html'>Al Gore lässt ein Konzert auf sieben Kontinenten spielen: Das »Live Earth« kämpft für die Umwelt – mit allen Tricks des Marketings.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von &lt;A HREF="http://www.misik.at/"&gt;Robert Misik&lt;/A&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Filmchen sieht aus wie Werbung, und das wundert nicht, denn es ist ja irgendwie auch eine. Ein Inuit, der dreimal kurz, dreimal lang, dreimal kurz auf einer Flöte bläst. Eine Schauspielerin, die dreimal kurz, dreimal lang, dreimal kurz mit den Füßen auf den Boden tippt. Ein bellender Wüstenhund. Ein Kinderchor singt: »Dot-Dot-Dot, Slash----Slash----Slash, Dot-Dot-Dot.« Abspann: »It’s time to Save Our Selves«. Was für ein Zufall: Das ergibt das Akronym SOS.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schnelle Schnitte, coole Bilder, hipper Takt. Der Clip soll die Welt einstimmen – auf den Klimaschutz im Allgemeinen und im Besonderen auf das größte Konzertereignis, das der Globus je gesehen hat: Live Earth, eingefädelt und mit Wucht vermarktet von Al Gore, der für seine Dokumentation An Inconvenient Truth (Eine unbequeme Wahrheit) zuletzt mit einem Oscar geadelt wurde. Am 7. 7. 07 – auch eine schöne Zahlenkombination – soll auf sieben Kontinenten das Konzert der Konzerte stattfinden: 150 Bühnen mit schätzungsweise ein, zwei Millionen Livezusehern und einem Zwei-Milliarden-Publikum vor TV- und Computerschirmen. Der Hauptsponsor Microsoft sorgt für die Übertragungen. Sogar in der Antarktis, auf der britischen Rothera-Forschungsstation, soll es ein Konzert geben. Allerdings nicht von den Red Hot Chili Peppers, Duran Duran, Foo Fighters oder Madonna, sondern von einer Forschercombo. Aber auch wenn die Meteorologen die Töne nicht genau treffen sollten – es geht ja nur um das Symbol: Die Welt schließt sich zusammen, damit aus dem ewigen Eis nicht bald Matsch wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QLzJ2dLNuYM"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/QLzJ2dLNuYM" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klimaschutz ist hot, oder, was auch ein schönes Wortspiel ergibt: cool. Das Thema Ökologie, das sehr deutsch und auf engen Bahnen seinen Weg um den Erdball begonnen hat – mit Verbots- und Verzichtsjargon, Gegen-Lifestyle und Technikskepsis –, kommt nun sehr amerikanisch wieder zurück: als breite Entertainmentwelle, mit viel Schick und einem großen Löffel Wohlfühlrhetorik. Statt des übellaunigen »Wir müssen uns bescheiden« jetzt das ermunternde »Wir können es schaffen«. Heute heißt es nicht mehr »Jute statt Plastik«, sondern Hybridauto statt Benzinstinker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachhaltigkeit wird zur höchsten Form der Eleganz. Früher hatte das Weltrettertum etwas Verbiestertes, und wer sich ihm verschreiben wollte, musste die Bereitschaft aufbringen, sich deprimieren zu lassen. Heute hat es etwas Fröhliches: So schön kann es sein, den CO₂-Ausstoß zu verringern und die Energieeffizienz zu erhöhen! &lt;A HREF="http://www.perlkoenige.de/eingang.php?go=archiv&amp;kat=Audio&amp;goto=1181308257"&gt;Was man früher Haltung nannte, ist jetzt nicht mehr Gegenkultur, sondern einer unter vielen Lifestyles.&lt;br /&gt;&lt;/A&gt;&lt;br /&gt;Klimaschutz goes Hollywood, und man kann sich natürlich streiten, ob Hollywood auf den Zug aufspringt, weil die Öko-Correctness schick geworden ist, oder ob Umweltschutz schick geworden ist, weil Hollywood aufsprang. Messerscharf lässt sich das sowieso nie trennen. Coolnesspotenzial braucht ein Thema wohl, um in den Gesichtskreis der Bildmaschine zu kommen. Aber es braucht auch die Stars und ihre Vorbildwirkung, damit Massenaufmerksamkeit entsteht und ein politisches Ziel von wenigen in einem Sickerprozess zum Lifestyle vieler wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das gute Gewissen kann zu Ware werden, die man kaufen kann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Millionen haben Al Gores preisgekrönte Dokumentation gesehen – Eine unbequeme Wahrheit steht gegenwärtig auf Platz drei der Liste der erfolgreichsten Dokumentarfilme aller Zeiten. Leonardo DiCaprio folgte mit seinem Film 11th Hour beim diesjährigen Cannes-Festival. »Getting Gored« und »Going Green« sind heute in Hollywood zu heiß erstrebten Markenzeichen geworden. Ob DiCaprio, Cameron Diaz, Brad Pitt – wer auf sich hält, fährt zur Filmpremiere oder zur Gala im Hybridauto. Brad Pitt achtet darauf, dass jeder seinen BMW H7 sieht, die erste wasserstoffbetriebene Luxuslimousine, und George Clooney hat sich den neuen Tesla Roadster für 92000 Dollar bestellt, einen tief liegenden Elektrosportwagen mit zwei Sitzen, der es in der Spitze auf 210 Stundenkilometer bringt und erst nach 400 Kilometern an die nächste Steckdose muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wnjx6KETmi4"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/wnjx6KETmi4" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewiss, man könnte darüber spotten oder nostalgisch den Zeiten nachhängen, in denen Engagement von Marketing noch leichter zu unterscheiden war. Doch letztlich ist es im Kulturkapitalismus auch folgerichtig, dass die Weltverbesserung als Entertainment daherkommt und mit dem Markterfolg distinkter Waren verbunden ist – mit Stars und ihren Starwaren. Denn im Lifestylekapitalismus kollabieren Stars und Marken ineinander. Das, was den Star zum Star macht, nämlich sein Image, ist genau das, was auch das Gebrauchsgut zur Marke macht. Wie das Publikum am Star dessen Image konsumiert, kauft der Konsument mit der Ware deren kulturelle Dimension dazu. Ja, schon diese Formulierung ist unscharf: In aller Regel ist die Lifestyleseite der Ware primär, ihr Nützlichkeitsaspekt fast nur mehr das Gadget, das mitgeliefert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Star kann daher auch der Ökokonsum ein Mittel zur Modellierung seiner Staridentität, seines Marken-Ichs sein, nach dem Motto: Ich kaufe diese Ware, also bin ich ein guter Mensch. Das kann sich in Dollars übersetzen, und nicht von ungefähr merken Nörgler bereits an, es könne wohl kein Zufall sein, dass die amerikanische Währung auch den Spitznamen »Greenback« trägt. Böse Zungen fügen hinzu, das SOS der Live-Earth-Leute buchstabiere man besser als »Save our Sales«. Und ohne Frage taugt der Konsum von Ökowaren, wie jede Kultivierung eines exklusiven Lifestyles, zur Pflege von Distinktionsbedürfnissen. Nur dass in diesem Fall der Reiche auch noch als guter Mensch erscheint, der sich moralisch abhebt vom Unterklassekonsumenten mit seiner fettreichen Nahrung und seinen Autos mit katastrophaler Energieeffizienz. Die Verlierer haben nicht nur das giftige Gemüse auf dem Tisch, sondern müssen sich auch noch als bewusstlose Konsumenten moralisch maßregeln lassen, während die anderen sich das Moral-Image zusammenkonsumieren. Und in der Tat wird Moral hier zu einer Art Ware, die man kaufen kann, und sie ist, wie alles auf Exklusivmärkten Angebotene, ein knappes Gut. Kurzum: An Fragwürdigkeiten dieser Art fehlt es nicht, wenn das Ökobewusstsein und die Lifestylemärkte eine Liaison eingehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weltverbesserung kommt von jeher auf verschlungenen Pfaden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur bedeutet das nicht notwendigerweise, dass die Sache schlecht, lächerlich oder heuchlerisch wäre. Denn erstens ist es den beteiligten Stars, sofern man das auf die Distanz zu sagen vermag, mit ihrem Engagement ernst. DiCaprio und Pitt leiten viel privates Geld in Ökostiftungen, und Cameron Diaz büffelte tagelang Fakten zum Klimawandel, bevor sie mit Al Gore vor die gesammelte Weltpresse trat. Natürlich, Stars sind meist Villenbesitzer und haben in der Regel mehr Zimmer zu heizen als in einem Durchschnittsappartement, sie fliegen recht häufig mit Flugzeugen, und ein Globalspektakel wie die Live-Earth-Konzerte kommt ohne CO₂-Ausstoß nicht aus, auch wenn die Ökologiebeauftragten der Organisatoren eine »carbonneutrale« Abwicklung anstreben – was immer das sein soll. Aber immerhin werden auf die Dächer von Hollywoodvillen jetzt Solaranlagen geschraubt, DiCaprio lässt den Privatjet seines Hollywoodstudios stehen, wann immer er kann, und fliegt Linie. »Wir alle tun, was wir können. Ehrlich, wir tun das wirklich.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem kommt die Weltverbesserung, wie man weiß, von jeher auf verschlungenen Pfaden in Gang. Ein ökologisches Ziel ist jedenfalls noch nicht deshalb diskreditiert, weil der, der es verbreitet, beispielsweise Strom für die Verbreitung braucht und möglicherweise ein paar andere damit auch noch Geschäfte machen. Nach einer solchen Logik wären, beispielsweise, jene Protestsongs besonders glaubwürdig, die grottenschlecht sind – weil sie niemand kaufen will und also der Protestsänger mit ihnen kein Geld verdienen kann. Im Gegenteil gilt, dass die zunehmende Bedeutung des Imagekonsums auch tatsächliche positive Wirkungen haben kann. Die »Moralisierung der Märkte« (Nico Stehr) kann ein Hebel zur Verbesserung der Welt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Konsumenten auch ein »gutes Gefühl« konsumieren wollen, dann hat ein Konzern, der rücksichtslos agiert, Dumpinglöhne zahlt oder die Umwelt verpestet, ein Imageproblem. Ihm droht der Verfall des Markenwertes und damit eine Entwertung des wichtigsten Vermögens, über das er verfügt. Die Rede von der »Corporate Social Responsibility«, wie die modische Phrase lautet – »sozial verantwortliches Unternehmertum« –, wird von dieser Angst beflügelt, und eine Reihe von Unternehmensberatungsfirmen hat sich schon darauf verlegt, den Konzernen beim Gutsein zu helfen. Eine der Bekanntesten ist die britische Consultingfirma mit dem programmatischen Namen Good Business. Weitsichtige Strategen haben jedenfalls ihren Frieden mit antikapitalistischen Markenkritikern und Umweltschützern gemacht. Deren Aktionen könnten durchaus »nützlich sein, die Dinge in die richtige Richtung zu bewegen«, schreibt der britische Marketingexperte Wally Olins in seinem Buch On Brands. Ethisches Wirtschaften oder ökologisch korrekte Produktentwicklung gilt inzwischen als Schlüssel zu neuen Wachstumspotenzialen, besonders in gesättigten Märkten, wo sich die Konkurrenten drängeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gutsein ist eine Ressource, aus der Unternehmen das basteln, was man im Marketingjargon »Nachhaltigkeit« nennt, nämlich eine nicht allzu schnell moralisch welkende Marke. Und auf der Gegenseite ist aus den Boykottstrategien früherer Generationen der »Buykott« geworden: Der Kauf einer moralischen Ware, um die unmoralische Konkurrenz zu bestrafen. Die neuen Aktivisten verfahren nach der Logik: Der Konsumkapitalismus hat das Problem verursacht? Macht nichts, der Konsumkapitalismus macht es wieder gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit verschiebt sich der Ökodiskurs in Details, aber dennoch signifikant weg von staatlichen Vorschriften hin zu dem, was »jeder von uns« tun kann. Die Welt rettet aus dieser Perspektive jede Konsumentscheidung des Einzelnen. Kein Wunder, dass sich gerade in diesem Moment Hollywood des Themas bemächtigt, denn die Individualisierung der Verantwortung verträgt sich auch wieder mit der Konsumkultur und dem Individualismus amerikanischer Prägung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Unsere Klimakrise betrifft jeden, überall«, sagt Kevin Wall, der Cheforganisator des Live-Earth-Spektakels. »Wir fordern alle Menschen auf, Save our Selves, weil nur wir das können.« Und die Schauspielerin Cameron Diaz sagt: »Wenn jeder von uns nur eine Sache ändern würde, wären wir einen Schritt weiter. Ich, zum Beispiel, ich fahre einen Prius.« Die neue Ordnung des Ökodiskurses stellt jedes Individuum vor die Aufgabe, täglich das Richtige vom Falschen zu unterscheiden. Damit entsteht freilich auch eine leicht obskure Diskrepanz zwischen der Monumentalität der Herausforderung und der apokalyptischen Wucht der behaupteten Gefahr einerseits und der Banalität der Rettungsaktionen andererseits.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Die Klimakrise bietet uns die Möglichkeit einer Erfahrung, wie sie nur wenigen Generationen in der Geschichte vergönnt ist: das Privileg einer Generation, eine Mission zu haben (…), die Chance, über uns hinauszuwachsen«, sagt Al Gore in seinem Buch. Die emotionale Energie, die eine solche Rhetorik mobilisiert, verträgt sich noch nicht so recht mit den banalen Akten, die vom Einzelnen verlangt werden – dem Einkaufen mit gutem Gewissen, der richtigen Entscheidung bei der Heizungswahl. Der neue Ökodiskurs eröffnet jedem Einzelnen eine Chance zu Heroismus, nur dass die Heldentaten, die hier gefragt sind, weder Entbehrung noch Mut, noch Selbstüberwindung verlangen – sie lassen sich mit einer ökologisch korrekten Shoppingtour erledigen. »Das lädt die banalsten Aktivitäten mit tiefer moralischer Bedeutung auf. Eine bestimmte Waschmaschinenmarke zu wählen oder mit dem Zug zu fahren statt mit dem Auto wird zu einem wirklich großen Akt«, schreibt Josie Appleton in einem Essay für das Onlinemagazin Spiked!. Auch wenn dieses Magazin ohnehin für die emphatische Moralisierung des Umweltthemas nur Spott übrig hat, kann man den Einwand schlecht bestreiten: Wer einen Hang zum Heldentum hat, wird bei dieser Form des Weltrettens etwas unbefriedigt bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch etwas anderes ist neu am neuen Ökodiskurs: Das bevorstehende Weltrettungskonzert unterscheidet sich von früheren Wohlfahrtsspektakeln durch seinen Adressaten. Bisher hatte diese Form globalen Entertainments die Rettung anderer zum Ziel – der Hungernden in Afrika etwa, der Aids-Kranken, wessen auch immer. Es war von Charity-Geist durchdrungen. Das Öko-Entertainment dagegen ruft uns zur Selbstrettung auf. Altruismus ist dafür nicht mehr von Nöten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterdessen beginnt das Merchandising zum Earth-Live-Konzert. Gerade erschien das &lt;A HREF="http://liveearth.org"&gt;Earth Global Warming Survival Handbook: 77 Essential Skills to Stop Climate Change&lt;/A&gt;, das mit diversen Tipps und Hinweisen aufwartet. Etwa, dass der Kauf eines LCD-Bildschirmes ökologisch korrekt, der eines Plasmabildschirmes unkorrekt ist und dass der gewissenhafte Weltretter gelegentlich einen Sweater über das T-Shirt tragen soll – dann kann er nämlich das Thermostat runterdrehen. Gedruckt ist der Reader auf Recyclingpapier mit garantiert organischer Druckerfarbe. Schon am Markt ist auch Madonnas exklusiver Live-Earth-Beitrag Hey You. 25 Prozent der Download-Erlöse gehen von Microsoft direkt an Al Gores Kampagne gegen die Erderwärmung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moral ist gut fürs Geschäft, und das Geschäft ist gut für die Moral&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie soll man die Geschäftemacherei im Namen des Guten einschätzen? Kannibalisiert der Kapitalismus am Ende mit der Kultur auch die Moral? Das neue Öko-Entertainment enthält Indizien für die Vermutung, dass der Kapitalismus auch jedes moralische Anliegen in einen, mit Marx zu sprechen, »besonderen Äther« taucht, bis es in den grellen Farben der Konsumkultur zu leuchten beginnt, die nötig sind, um Aufmerksamkeit zu erregen. Und was wäre daran auch zu kritisieren? Womöglich kommt, 250 Jahre nach Adam Smith, der Kapitalismus zu der philanthropischen Funktion, die ihm der schottische Aufklärer zugedacht hatte. In seiner Theorie der ethischen Gefühle, noch vor dem berühmten Werk über den Reichtum der Nationen erschienen, billigt er dem Kapitalismus schon insofern eine ethische Dimension zu, als er auf einem Markt beruht, der nur funktionieren konnte, weil er die Kooperation Gleicher voraussetzte. »Mag man den Menschen für noch so egoistisch halten, es liegen doch offenbar gewisse Prinzipien in seiner Natur, die ihn dazu bestimmen, an dem Schicksal anderer Anteil zu nehmen, und die ihm selbst die Glückseligkeit dieser anderen zum Bedürfnis machen.« Schon für Smith galt also: Kapitalismus ist moralisch gut für uns, und die Moral ist gut für den Kapitalismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer solchen Ordnung liegt es nahe, dass man der Moral den besten Dienst erweist, indem man sie zu einem Geschäft macht. Es wäre das absolute Gegenteil der Überzeugung Brechts, für den gute Absichten innerhalb des Kapitalismus nur zu schlechte Geschäften führen konnten. Der Gute Mensch von Sezuan erzählt, wie die Götter auf die Erde kommen und mit Schrecken wahrnehmen, was Marktgesellschaften mit den Menschen anstellen: »Gute Vorsätze bringen sie an den Rand des Abgrunds, gute Taten stürzen sie hinab.«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das fröhliche Konsumtheater rund um den Natur- und Klimaschutz, einschließlich der professionell instrumentalisierten Pop-Events, arbeitet hart an der Widerlegung Brechts. In unserem Interesse kann es nicht sein, dass er im Recht bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Autor ist Publizist und lebt in Wien. Im September erscheint von ihm im &lt;A HREF="http://www.aufbau-verlag.de"&gt;Aufbau-Verlag&lt;/A&gt; »Das Kultbuch. Glanz und Elend der Kommerzkultur«&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DIE ZEIT, 05.07.2007 Nr. 28&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;28/2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holy Wood&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HFE_Ms1rNJc"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/HFE_Ms1rNJc" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://fudder.de/artikel/2006/12/05/perlkoenig-t-shirts-mit-versteckter-botschaft/"&gt;perlkoenige@fudder: 06.12. 2006:&lt;/A&gt;&lt;br /&gt;es geht halt nicht um eine tabula rasa konsumkritik. wir beide sind wirklich nicht der meinung, dass konsum als solcher irgendwie moralisch verwerflich ist oder in irgendeiner anderen form abzulehnen ist. wir denken das eine meinung die diesen standpunkt vertritt blinde kritik ist, die nicht sehen will, welch errungenschaften die industrialisierung und der aufgekommene konsum hat. der lebensstandard von dem aus solche kritik bequem zu machen ist, ist ohne diese entwicklungen nicht denkbar. handel ist etwas was den menschen ausmacht, die frage ist nur in welcher form man das tun will und hier kommen wir dann zur konsumkritik, wie wir sie uns denken. es ist eine konsumkritik, die die heute vorherrschende radikalität kritisiert, aber nich konsum überhaupt. wir sind heute ohne handel einfach nicht denkbar. wie soll man sich das denn vorstellen? argumentationen in diese richtung sind einfach bodenlos, so schnipp und der aldi um die ecke ist weg und wir bauen gemüse selber an? geht einfach nicht. es geht doch darum wie man sich dann positionieren will und dann kommt erst die 'ganze' kritik die wir da von uns geben. es ist doch die radikalität, in der der konsum betrieben wird, die pornographisierung des alltags. dagegen wehren wir uns, aber nicht in einer zu kurz blickenden verachtung des konsums als solchem. wir denken das ist von vorgestern und aus dem genannten zusammenhang heraus machen dann auch solche sätze erst wieder sinn für uns: "die forderung basiert auf der auffassung, daß unsere gegenwärtige gesellschaftsordnung uns krank mache und daß wir auf eine wirtschaftliche katastrophe zusteuern, wenn wir unser gesellschaftssystem nicht grundlegend umgestalten." wir wollen nicht hinter den konsum zurück, dass wäre ein rückschritt, wir wollen in den gesunden konsum hinein. deshalb auch das sonar beispiel.&lt;br /&gt;deswegen kostet das shirt auch keine 30 euro und bei uns gibt es auch keine kinderarbeit..&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-8502548630802072872?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/8502548630802072872/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=8502548630802072872' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/8502548630802072872'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/8502548630802072872'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/08/spter.html' title='später'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-497383075730076968</id><published>2007-07-09T21:24:00.000Z</published><updated>2007-07-09T21:26:47.208Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='scriptum'/><title type='text'>wasser</title><content type='html'>Welt im Tropfen.&lt;br /&gt;Wasser als Gedächtnis und Spiegel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blauer Planet. &lt;br /&gt;Der Mensch besteht zu 70 % aus Wasser und&lt;br /&gt;stirbt in der Regel nach drei, vier Tagen ohne Wasser durch Dehydration. &lt;br /&gt;Wasser ist längst ein privates Gut, das mit den Gesetzen des freien Marktes gehandelt wird. So exportieren Länder wie Wales Trinkwasser nach Asien und machen damit  'gute Geschäfte'. Der Trinkwassermangel in der Welt ist auch Europa nicht fremd und wird beispielsweise in Spanien unmittelbar erfahren. Diese Tatsache ist aber nicht allein ausschlaggebend dafür, dass das Phänomen Wasser Leitthema der &lt;A HREF="http://www.youtube.com/watch?v=lpN0XosQWPI"&gt;Weltaustellung in Saragoza [2008]&lt;/A&gt; ist. &lt;br /&gt;Vielmehr haben Forschungen erwiesen das Wasser und somit in gewissem Sinne auch Dinge, wenn nicht ein Bewusstsein, dann zumindest ein Gedächtnis haben. Die Homöopathie praktiziert ihrer Methode nach bereits seit 1800, was erst heute auf außreichend wissenschaftliche Gründe zurechtgedacht ist, um es aus der ihr zugewiesenen 'unseriösen' Esoterik [hier: Placebo-Effekt] in das ach so reine Wissen zu heben.&lt;br /&gt;Die Homöopathie vermischt - ihrem Ähnlichkeitsprinzip nach - die Arzneisubstanz schrittweise mit Wasser oderund Alkohol  bis der Augangsstoff nicht mehr nachweisbar ist. Das Wasser merkt sich also - nach Auffassung der Homöopathie - die Arzneisubstanz. Neuere Forschungen scheinen das Wissen der Schüler Samuel Hahnemanns auf ihre Weise zu bestätigen, wenn hier behauptet wird, dass sich das Wasser von der Quelle bis zum Meer seinen Weg merkt. Welche Informationen das "Gedächtnis des Wassers" speichern kann, zeigen die Mikroskopaufnahmen neuer Forschungsergebnisse des Institutes für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen der Universität Stuttgart (ISD), die unter Leitung von Prof. Dr. Bernd Kröplin zusammengestellt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;___________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.weltimtropfen.de/grafx/bild_seite_59.jpg"&gt; &lt;br /&gt;[Einfluss von Mobiltelefonen auf die Tropfenstruktur.]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Erläuterung zur Abbildung:&lt;br /&gt;Das Wasser wurde zwei Minuten lang dem Einfluss des elektromagnetischen Feldes eines Mobiltelefons ausgesetzt.&lt;br /&gt;Die oberen drei Bildpaare zeigen Speichel nach einem (wortlosen) Telefonat. Links ist jeweils der Speichel vor dem Telefonat zu sehen, rechts der nach dem Telefonat veränderte. In allen Fällen zeigt sich eine rigidere, in der Vielfalt verarmte Struktur.&lt;br /&gt;Das untere Bildpaar zeigt die Einwirkungen auf ein Bodenseewasser. Auch hier wird das Bild strukturloser.&lt;br /&gt;Alle Abbildungen wurden dem Buch "Welt im Tropfen", GutesBuchVerlag entnommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Universität und Institut&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen (ISD) der Universität Stuttgart unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Bernd Kröplin forschen wir seit einigen Jahren an der Informationsübertragung im Wasser. Ursprünglich hervorgegangen ist dieses Gebiet aus den Bemühungen eine "einfache Raumfahrtmedizin" für die Astronauten an Bord zu entwickeln, mit der sie sich auf bioenergetischer Behandlungsbasis bei kleinen gesundheitlichen Verstimmungen selbst versorgen können. Dabei ist uns aufgefallen, daß sich schwache Feldwirkungen, die mit üblichen Messmethoden nicht feststellbar sind, im Wasser abbilden und unter dem Mikroskop betrachtet und dokumentiert werden können. Die Methode wurde neben natürlichen Wässern auch auf Körperwässer (Speichel, Urin, Blut) angewandt und hat zu einem eigenen Forschungszweig geführt. Inzwischen gibt es über 10000 Bilder in unserer Wasserdatenbank." [aus: welt im tropfen]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;___________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.weltimtropfen.de/grafx/forschung_mehrpersonenversuch.jpg"&gt;&lt;br /&gt;[Mehrpersonenversuch: Jede Reihe zeigt die Bilder eines Auftropfers. Die Bilder einer Reihe sind untereinander viel ähnlicher als die Reihen untereinander. Dies bedeutet, dass die Eigenart des Auftropfers das Bild beeinflusste.]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ziel des Versuchs ist es, festzustellen, ob die Wasserbilder der Tropfen von den auftropfenden Personen beeinflusst werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu werden die auftropfenden Personen (ca. 10 ) in einem Hörsaal im Abstand von mindestens 1,5 m platziert, um Interaktionen auszuschließen. Jeder füllt selbst eine Einwegspritze mit dem Testwasser, das aus der Wasserleitung des Hauses stammt und betropft zwei Objektträger mit jeweils 14, möglichst kleinen Tropfen, die in zwei Reihen angeordnet sind. Der Auftropfende bleibt am Platz bis die Tropfen getrocknet sind. Danach werden die Objektträger eingesammelt und unter dem Mikroskop photographiert. Das Mikroskop ist ein Dunkelfeldmikroskop mit Vergrößerung etwa 40. Die Objektträger sind unbehandelt und mit Papier gereinigt. Die Photos werden miteinander verglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vergleich zeigt, dass die Tropfenbilder von jedem Auftropfenden untereinander große Ähnlichkeit in Struktur und Farbe aufweisen, während sich die Bilder verschiedener Personen i.a. deutlich unterscheiden. Das untenstehende Bild zeigt einen Ausschnitt aus der Versuchsauswertung. Dies lässt den Schluss zu, dass das Tropfenbild von der Eigenart des Auftropfenden beeinflusst wurde. Der Versuch wurde noch zweimal wiederholt, einmal tropften alle Auftropfer aus derselben Spritze auf, die sie weiterreichten. In beiden Fällen zeigte sich obiges Ergebnis." [s.o.] &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;___________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iVIzgyBr0-E"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/iVIzgyBr0-E" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.matthewherbert.com/"&gt;Matthew Herbert&lt;/A&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-497383075730076968?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/497383075730076968/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=497383075730076968' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/497383075730076968'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/497383075730076968'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/07/wasser.html' title='wasser'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-5364554683630263842</id><published>2007-05-05T12:33:00.000Z</published><updated>2007-05-08T08:50:28.564Z</updated><title type='text'>Pornographisierung der Gesellschaft [Ficken als Gebet]</title><content type='html'>&lt;img src="http://www.cajong.com/blogpic/p47_5GN26wp0ZT.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tanz um die Lust...........Ficken als Gebet [Eintrag editieren]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jugend und Schönheit sind das Maß aller Dinge in unserer Gesellschaft. Alles scheint käuflich, alles wird mit Sex verkauft. Wie ist erotische Begegnung noch möglich in dieser entfremdeten Welt? Wie inszenieren wir uns selbst als begehrenswert, und wie können wir selbst noch begehren? Die Körper sind explodiert und die Anteilnahme erkaltet. Nur die Erregung ist geblieben. Wir sind umgeben von Titten, Ärschen und Waschbrettbäuchen, und das ist nur die glitzernde Oberfläche der Fernseh- und Werbewelt. Leben wir in einer pornografischen Gesellschaft? In einer Gesellschaft, deren Mitglieder nur noch mit heruntergelassenen Hosen oder hochgezogenen Röcken vor dem Rechner sitzen und kein Interesse mehr an Partnerschaft haben? Sex und Liebe und ihre Bedingungen in der Gegenwart: Philosophisch, essayistisch stellt sich "Der Tanz um die Lust" diesem ewigen Thema und erzählt von Menschen und ihren Abenteuern in einer übersexualisierten Wirklichkeit.&lt;br /&gt;[Perlentaucher]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sieht im Kerzenschein so adrett aus wie eine Angestellte vom Lufthansa-Bodenpersonal. Dabei redet sie über "Nippelklammern" und einen "Wichswettbewerb". Autorin Ariadne von Schirach präsentiert ihr Buch "Der Tanz um die Lust" in Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auguststraße, Berlin Mitte. Von den meterhohen Stuckdecken flusen Spinnenweben, Farbe blättert von der Wand - "Clärchens Ballhaus" entspricht genau dem Charme morbider Hochherrschaftlichkeit, die so angesagt ist, in Berlin Mitte. Abgerocktes Barock. Ariadne von Schirach steht in der Ecke, kuschelt die langen blonden Haare in den roten Plüsch und hält für die Fotografen ihr Buch hoch. "Der Tanz um die Lust" heißt es, doch weil "Lust" als einziges Wort in großer Schrifttype auf dem Umschlag prangt, sieht man natürlich nur das: Roter Plüsch, rote Lippen, langes Blondhaar und darunter "Lust". Eine gute Kombination.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sex sells", darum geht es, unter anderem, auch in Schirachs Buch. Und um das, was sie die "Pornographisierung der Gesellschaft" nennt. Und weil Ariadne nicht nur eine sehr attraktive junge Frau ist, sondern auch noch die Enkelin des Reichsjugendführers Baldur von Schirach, ist das eine sehr gute Kombination. Das Medieninteresse sei enorm, sagt die Pressesprecherin des Goldmann Verlags.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Saal füllt sich allmählich mit den Menschen, über die Frau von Schirach schreibt. Hochgewachsene Schönheiten in Understatement-Designer-Kleidern, Kreativ-Arbeiter mit schwarzen Horn-Brillen, Kunststudenten und klar, Kulturjournalisten, ist ja schließlich eine Buchpräsentation. Getränke sind gratis. Das Buch sei zwar in Ich-Form geschrieben, sagt Verleger Georg Reuchlein in seiner Begrüßungsrede, aber man solle doch bitte daran denken, dass Autorin und Erzählerin nicht gleichzusetzen seien. Schmunzeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichswettbewerbe und japanische Porno-Mangas&lt;br /&gt;Dann geht es los. Ariadne von Schirach liest mit um Tiefe bemühter Stimme aus ihrem Kapitel "Technische Visionen". Da geht es um einen Menschen namens Flexter, der seinen One-Night-Stand-Dreier mit dem Fotohandy filmt. Um Frauenzeitschriften, die dazu raten, doch mal einen Hardcore-Porno über den Videobeamer an die Wand zu werfen. Um Viagra und Dildo-Maschinen aus dem Beate-Uhse-Katalog. Um Wichswettbewerbe und japanische Porno-Mangas. Bei Wörtern wie "Hammerständer" oder "Busen-Bombardement" lacht das Publikum. Und Frau von Schirach hat sich wirklich gut vorbereitet. Einige Passagen kann sie sogar auswendig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Joy-Sticks für Internet-Wichser&lt;br /&gt;Das ändert aber wenig daran, dass man sich fragt: Was soll das eigentlich? Soll man sich jetzt darüber empören, dass es Internet-Wichser gibt? Dass Männer Pornobilder auf ihren Festplatten speichern? Oder dass es Sex-Video-Spiele gibt, die "'Joy' in den 'Joy-Stick'" bringen, wie Ariadne von Schirach schreibt? Oder soll man sich darüber wundern, dass man solche Sachen nicht verwunderlich findet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ent-Körperlichung, die sie "unserem Alltag" attestiert, findet man schon im Dandytum des 18. Jahrhunderts und ihre Betrachtungen über Porno und Perversion führen sie direkt zum Marquis de Sade, bekanntlich auch kein Zeitgenosse. Das Ganze liest sich wie das Tagebuch einer Geisteswissenschaftstudentin, die beim Abarbeiten ihrer Seminar-Lektüre jede Menge Aha-Erlebnisse hatte. Und die neuen (Selbst-)Erkenntnisse werden nun mit Freunden diskutiert. "Bei mir gibt es eine Kopplung zwischen dem Sexuellen und dem Heiligen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch ist assoziativer Durchlauferhitzer&lt;br /&gt;"Ficken als Gebet," heißt es an einer Stelle. Das ist zwar nicht besonders originell, liest sich aber ganz gut. So wie der Rest des Buches. Charmant und voller Begeisterung geschrieben, unausgegoren und widersprüchlich - der assoziative Durchlauferhitzer einer Berliner Szene-Schönheit, die genug Geld hat, um sich eine große Altbauwohnung für all ihre schönen Bücher zu leisten. Und am Wochenende gibt's Edelwodka am Szenetresen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Lese-Publikum kriegt eine andere Überraschung: Gegen Ende des Abends krabbelt eine Body-Performance-Stripperin aus ihrem beklebten Pappkarton, schält sich aus ihren Ganzkörperstrumpfhosen und lässt Luftballons platzen. Viel Show, viel Luft. Noch so eine Kombination.&lt;br /&gt;[FAZ]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schluss mit dem „Optimierungswahn“:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen „Objektivierungsstrategien“, wie von Schirach gern sagt, setzt sie das Prinzip der Subjektivierung gegenüber. Damit meint sie eine Form der Sexualität, die sie Erotik nennt: „das, wo wir anfangen“. Persönlich, einzigartig, selbstbestimmt und frei von dem Zwang, Normen zu entsprechen. So flirten sich SusiPop und Co. von einem One-Night-Stand zur nächsten Affäre, sind dabei aber nur mäßig glücklich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Schirach hält eine altmodische Form der Erlösung parat. „Die Liebe ist ein Ausblick, weil sie eine der letzten Verheißungen ist. Und Liebe hat etwas mit Entscheidungen zu tun.“ [We have to free our love!]Schluss mit dem „Optimierungswahn“ nach dem Prinzip „es könnte ja jemand Besseres warten“ oder „es gibt noch andere hübsche Söhne“!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Essayistisch und mit einer gr0ßen Portion Philosophie.&lt;br /&gt;Ariadne von Schirach ist am Samstag, 12.Mai 07 von 10.00 - 10.45 zu Gast im Autorenforum auf der Basler Buchmesse[11.-13Mai]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und eben das sprechen wir mit unseren shirts an,&lt;br /&gt;vielleicht wird es somit verständlicher:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.perlkoenige.de/eingang.php?go=shirts&amp;modell=f1"&gt;WE HAVE TO FREE OUR LOVE&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.perlkoenige.de/eingang.php?go=shirts&amp;modell=f4"&gt;THE BODIES SEEM TO BE GALLERIES&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.perlkoenige.de/eingang.php?go=shirts&amp;modell=m1"&gt;GET OUT OF THE PON YOU ARE THROWN INTO!&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Esteban]&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-5364554683630263842?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/5364554683630263842/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=5364554683630263842' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/5364554683630263842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/5364554683630263842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/05/pornographisierung-der-gesellschaft_05.html' title='Pornographisierung der Gesellschaft [Ficken als Gebet]'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-4254745907705791329</id><published>2007-04-11T11:27:00.000Z</published><updated>2007-04-11T11:29:42.959Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='video'/><title type='text'>poem</title><content type='html'>Ralf Schmerberg verfilmt Lyrik.&lt;br /&gt;In 'poem' funktioniert das überraschend gut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://galerie-herrmann.com/arts/schmerberg/poem.htm"&gt;&lt;img src="http://galerie-herrmann.com/arts/schmerberg/poemplakat.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;__________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einsamkeit im Weltenrund. &lt;br /&gt;Ich an dir vorbei - du an mir.&lt;br /&gt;Verlassen durch die Straße, überall leere Augenpaare.&lt;br /&gt;So wenige bei denen wir gerne.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Bei den Menschen einsam sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna Thalbach spricht 'Kleines Solo' von Erich Kästner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mtJo0zt6rDM"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/mtJo0zt6rDM" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.poem-derfilm.de/index2.htm"&gt;poem der film&lt;/A&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-4254745907705791329?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/4254745907705791329/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=4254745907705791329' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/4254745907705791329'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/4254745907705791329'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/04/poem.html' title='poem'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-646082607700564255</id><published>2007-04-04T19:36:00.000Z</published><updated>2007-04-04T19:47:57.034Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Audio'/><title type='text'>Takagi Masakatsu</title><content type='html'>Takagi Masakatsu ruft aus dem Anderswo. Es ist eine Seelenentführung, aus dem festen Zusammenhang in ein fließendes Ineinander. Auf dem Teppich einer wohligen Verlorenheit darf man mit ihm in den Zwischenraum fliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.discogs.com/artist/Takagi+Masakatsu"&gt;&lt;img src="http://photos10.flickr.com/16068273_70b7e507f1_m.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem seine Bildsprache steigert die zebrochenen Harmonien, rückt sie nah genug heran, um mit ihnen umgehen zu können. &lt;A HREF="http://www.flickr.com/photos/perlkoenige/sets/72157600026950598/"&gt;This is how we can feel!&lt;/A&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LKR4p9czUpM"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/LKR4p9czUpM" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ja, dies ist eine Bitte. Journal for People. &lt;A HREF="http://www.perlkoenige.de/eingang.php?go=shirts&amp;modell=f5"&gt;Hinschauen&lt;/A&gt;  wie es auch ist, wie es sein kann, wie man es leben könnte. Selbst wenn es nur Illusion ist.  Habe gestern Abend Mary Poppins gesehen und da heißt es: &lt;A HREF="http://www.youtube.com/watch?v=U-Qmcvt6kKA"&gt;'Just a spoon full of sugar hepls the medicine go down!'&lt;/A&gt;&lt;br /&gt;Hab ich das jetzt richtig verstanden? &lt;br /&gt;Hm naja, ist ja nur ein Spiel..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JHrOsaDgXbI"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/JHrOsaDgXbI" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.takagimasakatsu.com/"&gt;Takagi Masakatsu&lt;/A&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-646082607700564255?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/646082607700564255/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=646082607700564255' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/646082607700564255'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/646082607700564255'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/04/takagi-masakatsu.html' title='Takagi Masakatsu'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-8640635900861419308</id><published>2007-03-29T21:28:00.000Z</published><updated>2007-03-29T21:32:14.393Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='scriptum'/><title type='text'>Der autistische Messias</title><content type='html'>Dath lotet hier die Grenze zwischen Übermensch und Menschmaschine aus.&lt;br /&gt;Er wendet sich in dem Artikel im Kern gegen Gary Westfahl, der an dem Beispiel des Aperger-Syndroms [leichte Form von Autismus] andenkt, dass gerade die leicht außerhalb dessen was wir 'normal' nennen Stehenden, diejenigen sein werden, die über diese neue Perspektive auch neue Anstöße schaffen werden. Westfahl spricht euphorisch von einr neuen Künstlergneration. Dath hält dem entgegen, dass sich die Evolution durch das Wissen um sie durchaus manipulieren lässt und argumentiert gegensätzlich. Er befürchtet  eine abgerichteten Menschmaschine, die fern jedem sozialen Kontakt ihrer Arbeit nachgeht. &lt;br /&gt;Übermensch oder Menschmaschine in dieser Spannbreite steht der Artikel. Gemeinsam ist Westfahl und Dath der Gedanke von einer neuen Generation Mensch. Während der Gedanke vom Übermenschen als Grenzgänger des 'Normalen' an den Expressionismus  erinnert, findet sich in der aktuellen Literatur vermehrt eine Endzeitstimmung, wie sie auch Dath in seinem Artikel aufgreift. Autoren wie &lt;a href="http://www.perlkoenige.de/eingang.php?go=geschwafel"&gt;Goetz&lt;/a&gt;, Houllebeqc und &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.perlkoenige.de/eingang.php?go=archiv&amp;kat=Text"&gt;Faldbakken&lt;/a&gt; - um die Populäreren zu nennen - stellen den Menschen als nicht in soziale Beziehungen findende, in jeder Hinsicht verkrüppelte Gestalt da und zeichnen sie als glitzernde, sich beständig drehende Oberflächen, die nur durch Projektion Anderer ihr Aussehen haben. Die Gesellschaft wird zu einer riesigen Diskokugel. Nach Rainald Goetz Motto des Romans 'Irre' - 'don't cry work' - finden die Helden sich als aus dem Regellauf Ausgespuckte abseits des genormten Regelwerks wieder. Diese Gestrandeten sind alles andere als Künstler, mit ihnen wird der Ekel vor dem Leben angezeigt, aus dem sie zu keiner Zeit einen Ausweg finden. Die Endzeit verlängert sich zur Ewigkeit, das Gefühl des Verlorenseins bleibt. Das Erleben ist kein direktes, sondern man erlebt sich selbst als einen Anderen, ohne je auf etwas zurückzukommen..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dietmar Dath, geboren 1970, veröffentlicht seit 1990 journalistische und literarische, satirische und essayistische Texte in in- und ausländischen Zeitungen und Zeitschriften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;verbrecherverlag&lt;br /&gt;suhrkamp &lt;br /&gt;faz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://de.reddit.com/info/32du/related"&gt;Zum Artikel&lt;/A&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-8640635900861419308?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/8640635900861419308'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/8640635900861419308'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/03/der-autistische-messias.html' title='Der autistische Messias'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-7401351742987163099</id><published>2007-03-24T19:43:00.000Z</published><updated>2007-03-24T19:55:03.118Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='scriptum'/><title type='text'>Abfall für Alle</title><content type='html'>"Michael Rutschky hat den Medizinstudenten Rainald Goetz einige Jahre vor dem Klagenfurter Auftritt kennen gelernt und seitdem gefördert. In verschiedenen von Rutschky herausgegebenen Suhrkamp-Bänden (»Errungenschaften« 1982, »1982. Ein Jahresbericht« 1983 u.a.) sind Texte von Goetz enthalten, die man allesamt als Vorstufen von »Subito« und »Irre« verstehen kann. Rutschkys Projekt, in das er Rainald Goetz einbezieht, ist eine »Ethnographie der Gegenwart«. Der Literaturkritiker Hubert Winkels beschreibt die enge Zusammenarbeit zwischen Rutschky und Goetz in seinem Buch »Einschnitte. Zur Literatur der 80er Jahre."&lt;br /&gt;[aus single-generation] &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VXmnDLfYfNs"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/VXmnDLfYfNs" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In 'Irre' [1983] geht Goetz mit drei referentiell aufeinander bezogen Abschnitten den Wahnsinn an und löst die Grenzen des alltäglich Normalen auf. &lt;br /&gt;Was Realität ist, wie sie produziert wird und von wem, ist mit Sicherheit nicht als neuester Fragehorizont auszuweisen, doch die Art und Weise wie es Goetzt gelingt die gesellschaftlichen Errungenschaften in Frage zu stellen, ist für jeden aktuell. Vor allem die eng verbundenen ersten beiden Abschnitte 'Sich Entfernen' und 'Drinnen' bewegen sich in ihren detaillierten Verknüpfungsarrangements an der  Grenze der Nachvollziehbarkeit und benennen sich damit gegenseitig. Arzt oder Patient, die Psychosen sind beiden gewiß. Bei den Einen angesprochen, bei den Anderen überlebt, die Einen im mediziniches Vokabular vertreten, die  Anderen in ihren Umgangsform Teil der 'Normalität'.      &lt;br /&gt;Gemäß dem Motto &lt;a href="http://www.perlkoenige.de/eingang.php?go=archiv&amp;kat=Text&amp;goto=1173134486"&gt;'don't cry - work'&lt;/a&gt; ist die Funktionstüchtigkeit des Einzelnen - für was? wen? - wesentlich und steigert den Druck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In 'Abfall für Alle', einem online-Tagebuch, nimmt Goetz vorweg was heute jeder tut. &lt;br /&gt;Das Innen wird Teil des Außen, so dass sich die Ansprüche radikaler dem Außen anzupassen haben. Innen und Außen verschwimmen zu einer Oberfläche: &lt;a href="http://www.perlkoenige.de/eingang.php?go=archiv&amp;kat=Text&amp;goto=1173138583"&gt;The Pimp Generation!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.atc-online.com/htm/koons/images/jk3.jpg"&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und er hat noch viel mehr gemacht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Theaterprojekte&lt;br /&gt;Essays&lt;br /&gt;Artikel &lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;A HREF="http://www.literaturcafe.de/rainald-goetz-schreibt-wieder-abfall-fuer-alle/"&gt;was mach er jetzt eigentlich?&lt;/A&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-7401351742987163099?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/7401351742987163099/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=7401351742987163099' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/7401351742987163099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/7401351742987163099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/03/abfall-fr-alle.html' title='Abfall für Alle'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-5270858795390278787</id><published>2007-03-24T12:10:00.001Z</published><updated>2007-03-24T14:15:02.724Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Audio'/><title type='text'>Echtzeit</title><content type='html'>Sensorama!&lt;br /&gt;Roman Flügel und Jörn Elling Wuttke heißen einen auf ihrer Insel willkommen. Die DoLP erscheint 1996 auf Ladomat. Für uns das beste ihrer drei Sensorama Alben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.discogs.com/release/62966"&gt;&lt;img src="http://www1.keyboards.de/magazine/m0605/506040_alterego.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Video von Echtzeit passt zu der entrückten Soundästhetik. Maschinisierte Welt, maschiniesierter Mensch.&lt;br /&gt;Die Wunschmaschine mal anders anmachen!! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.perlkoenige.de/eingang.php?go=shirts&amp;modell=m9"&gt;Am Fließband der Massenware. &lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TNi99utfX-w"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/TNi99utfX-w" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;the rabbits sleep at helgoland!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-5270858795390278787?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/5270858795390278787/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=5270858795390278787' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/5270858795390278787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/5270858795390278787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/03/echtzeit.html' title='Echtzeit'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-1119051357268691412</id><published>2007-03-24T12:08:00.000Z</published><updated>2007-03-24T19:42:53.183Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='video'/><title type='text'>über_arbeiten</title><content type='html'>"»Ueber arbeiten« präsentiert elf Dokumentarfilme, die die Themen Arbeit, Wirtschaft und Globalisierung umkreisen. Die elf Filme stellen Fragen nach der Zukunft und dem Wert von Erwerbsarbeit für unsere Gesellschaft. Sie zeigen globale Verbindungen zwischen den verschiedensten Lebens- und Arbeitswelten und die internationalen Verflechtungen von Großkonzernen. Und sie geben Denkanstösse für mögliche Formen des Zusammenlebens in einer Gesellschaft, deren Erscheinungsbild nicht zuletzt vom Engagement und von der Solidarität des Einzelnen abhängen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6K7u-SNkhj0"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/6K7u-SNkhj0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das bundesweite Filmfestival reist ab November 2006 durch 80 deutsche Städte (zum Spielplan). Bis zum Frühjahr 2007 nehmen Multiplex-, Programm- und kommunale Kinos teil. Jeder einzelne Dokumentarfilm weist einen eigenen Kooperationspartner aus dem Bereich der Nichtregierungsorganisationen (NGO) und der sozialen Verbände und Institutionen auf, die auf Sonderveranstaltungen ihre Arbeit vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach jeder Filmvorführung gibt es Gesprächsangebote mit Experten zu den Themen der jeweiligen Dokumentation."&lt;br /&gt;[aus: die gesellschafter]&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-1119051357268691412?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/1119051357268691412/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=1119051357268691412' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/1119051357268691412'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/1119051357268691412'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/03/berarbeiten.html' title='über_arbeiten'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2787019665276308545.post-3944486284690154796</id><published>2007-03-24T11:59:00.000Z</published><updated>2007-03-24T14:17:27.464Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='video'/><title type='text'>Metropolis</title><content type='html'>Gerne als Mutter aller Scienc-Fiction popularisiert.&lt;br /&gt;Neben all dem hype, der in seiner Form wohl immer auch etwas abschreckendes, weil verklärendes hat, bleibt Fritz Langs Werk großartig.&lt;br /&gt;Die Moderne bricht in Form der technischen Revolution in die Gesellschaft des frühen 20. Jahrhunderts ein. Lang verarbeitet Ängste und Visionen und schafft eine Filmwirklichkeit an der man sich orientieren wird.&lt;br /&gt;Es irren zahlreiche edits des Klassikers herum, er bleibt in seiner Utopie lebendiges Kulturgut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1cup_AhP7sE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/1cup_AhP7sE" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fritz Lang nimmt im Film vorweg was uns auch heute stark beschäftigt. Der Automatenmensch, über den man schon bei E.T.A Hoffmann lesen kann, bekommt hier die Hauptrolle, die ihm bei Hoffmann noch verwehrt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.perlkoenige.de/eingang.php?go=shirts&amp;modell=f6"&gt;Science-Fiction erzählt am Horizont der Realität.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://ahc.uwyo.edu/images/online_collections/digital/lang/lang02.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.perlkoenige.de/eingang.php?go=archiv&amp;amp;kat=Text&amp;amp;goto=1173134486"&gt;Manch einer sagt auch Evolution dazu.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Julias Lied in der Nacht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nacht umhüllt&lt;br /&gt;Mit wehendem Flügel&lt;br /&gt;Täler und Hügel&lt;br /&gt;Ladend zur Ruh’.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dem Schlummer&lt;br /&gt;Dem lieblichen Kinde,&lt;br /&gt;Leise und linde&lt;br /&gt;Flüstert sie zu:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Weißt du ein Auge,&lt;br /&gt;Wachend im Kummer,&lt;br /&gt;Lieblicher Schlummer,&lt;br /&gt;Drücke mir’s zu!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fühlst du sein Nahen?&lt;br /&gt;Ahnest du Ruh?&lt;br /&gt;Alles deckt der Schlummer,&lt;br /&gt;Schlumm’re du, schlumm’re auch du.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2787019665276308545-3944486284690154796?l=perlkoenige.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://perlkoenige.blogspot.com/feeds/3944486284690154796/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=2787019665276308545&amp;postID=3944486284690154796' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/3944486284690154796'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2787019665276308545/posts/default/3944486284690154796'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://perlkoenige.blogspot.com/2007/03/metropolis.html' title='Metropolis'/><author><name>perlkoenige.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17616624237164948756</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09516601288224238962'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry></feed>