Freitag, 12. Oktober 2007

Ein Mann im Wald

Ein Männlein steht im walde.


"Könntest du mir bitte sagen, welchen Weg ich von hier aus nehmen soll?", fragte Alice auf ihrem Weg durch das Wunderland die Katze. Worauf die Katze antwortete: " Das hängt von einem guten Teil davon ab, wohin du willst." Ach darüber mache ich mir keine besonderen Gedanken" sagte Alice. Die Katze antwortete: "Dann ist es auch egal, welchen Weg du weitergehst."
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Der Wald, der sich verstorben breitet
Und Schatten sind um ihn, wie Hecken.
Das Wild kommt zitternd aus Verstecken,
Indes ein Bach ganz leise gleitet

Und Farnen folgt und alten Steinen
Und silbern glänzt aus Laubgewinden.
Man hört ihn bald in schwarzen Schlünden -
Vielleicht, daß auch schon Sterne scheinen.

Der dunkle Plan scheint ohne Maßen,
Verstreute Dörfer, Sumpf und Weiher,
Und etwas täuscht dir vor ein Feuer.
Ein kalter Glanz huscht über Straßen.

Am Himmel ahnet man Bewegung,
Ein Heer von wilden Vögeln wandern
Nach jenen Ländern, schönen, andern.
Es steigt und sinkt des Rohres Regung.

Ein Mann im Wald

Ein Männlein steht im walde.
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Ein Mann im Wald

Ein Männlein steht im walde.
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